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„Dann bis morgen, liebe Sorgen…“

„Sorgt euch nicht um Morgen. Der morgige Tag wird für sich selber sorgen!“ lautet ein berühmter Satz Jesu. Sicher ein gut gemeinter Ratschlag. Aber der Mann hatte offensichtlich keine Kinder im Teenager-Alter, kein Reihenhaus abzubezahlen und machte sich als Wanderprediger offenbar wenig Gedanken um Lebensversicherungen und Altersvorsorge. Wer heutzutage mithalten will, der muss seiner Zeit ständig voraus sein: Planen, Organisieren und sich Sorgen machen, ob die Pläne aufgehen. Hilft der christliche Glaube, mit unserer ständigen Angst vor Morgen fertig zu werden?

Viel Glück und viel Segen… - Was macht das Leben wertvoll?

Glück! Alle wollen es. Nur wie macht man es? Ist jeder seines Glückes Schmied? Oder wirken da noch andere mit? Und was haben unsere Träume vom Glück mit Gottes Segen zu tun? Eine Gedankenreise von Motivationstrainern und Erfolgsaposteln bis zu dem Glück, das wir nicht machen können.

Hat Gott einen Plan?

Christen glauben, dass Gott, der Schöpfer des Universums, sich auch für jeden Menschen auf diesem Planeten persönlich interessiert. Dann weiß Gott doch sicher auch, was das Beste für jeden Menschen ist, oder? Hat Gott also schon einen himmlischen Masterplan für dein Leben – und du musst ihn nur noch herausfinden? Falls ja: wie geht das? Falls nein: Was bedeutet der „Wille Gottes“ für dich persönlich? Eine aufregende Gedankenreise durch unsere Gottesbilder. Auf einem Weg, der beim Gehen erst entsteht.

Die Qual der Wahl – Entscheiden tut weh

Der Notstand ist ausgebrochen im postmodernen Reich der Möglichkeiten. Von der Müsli-Sorte bis zur Partnerwahl: Seit wir alles tagtäglich selber entscheiden müssen, können wir uns nicht mehr entscheiden. Und nichts ist anstrengender, als sich dann zeitlebens die eigenen Fehlentscheidungen schönzureden. „Je ne regrette rien!“ Denn: „I did it my way!“? Oder geht es auch anders? „Ja, Gott sei Dank!“ behaupten Christen. Wie tragfähig ist der christliche Glaube im Zeitalter der Beliebigkeiten? Entscheiden Sie selbst…

„Gut, dass du da bist!“ – Warum dein Leben die Welt verändert

Wir wurden nicht gefragt, ob wir auf die Welt kommen wollen. Aber nun, wo wir schon mal da sind, muss die Frage erlaubt sein: Macht es einen Unterschied, ob es mich gibt oder nicht? Und wenn ja, warum und für wen? Kein Mensch kann ohne Wertschätzung leben. Und wir alle würden sie gern häufiger erleben. Doch was begründet eigentlich unseren „Wert“ als Menschen?  Wie kommen Christen zu der atemberaubenden Behauptung, dass der Schöpfer des Universums ein Gott sei, der sich für jeden einzelnen von uns Menschen persönlich interessiert? Und was könnte das für dein Leben bedeuten?

Gottes Traum vom Leben

„Dein Reich komme!“ beten Christen jeden Sonntag. Was meinen sie eigentlich damit? Ist die Hoffnung auf das „Reich Gottes“ mehr als ein frommer Wunschtraum? Ja! sagt Jesus aus Nazareth. Weil Gottes Revolution der Liebe schon begonnen hat. Und die Welt verändert.

Kein Herz, das liebt, bleibt unversehrt. - Was Liebe uns kostet. Und warum sie das wert ist.

„Ich wünsch Dir Liebe ohne Leiden!“ hat Udo Jürgens gesungen. Doch sollten Sie Eltern, Freunde, Partner oder Kinder haben, dann wissen Sie schon: Es gibt das Eine nicht ohne das Andere. „Kein Herz, das liebt, bleibt unversehrt. Tut manchmal weh. Das ist es wert!“ meint Martin Buchholz. Und fragt: Warum ist nicht der Glaube, sondern die Liebe die größte aller christlichen Tugenden? Gedanken und Lieder, die zu Herzen gehen. Und Mut machen. Mitten im Leben und für jedes Lebensalter. Über schmerzhafte Abschiede und hoffnungsvolle Aufbrüche, Wunden und Wunder, Zweifel und Zuversicht, Freundschaft und Vertrauen, Treue und Trost. Denn: „Das Geheimnis der Liebe ist größer als das Geheimnis des Todes.“

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